Für eine korrekte Anzeige der Inhalte dieser Website muss die JavaScript Funktion aktiviert werden.
 

Über 100 Jahre Tradition & neue Idee

Bereits 1888 gründete Julius Wurst am Marktplatz 11 in Markgröningen die Schreinerei Wurst.

1891 kauft der Firmengründer Julius das Haus in der Grabenstraße 24 und lässt eine Werkstatt anbauen.

Und es müssen einfach Schreiner gewesen sein, die 1904 dieses schmucke Haus in der Grabenstraße 22 gebaut haben: von der Haustür über das Fachwerk bis zur Mansarde und der krönenden Spitze - alles ist Holz und damit bestehendes Zeugnis seiner Bauherren.
In diesem Haus befindet sich heute in der 4. Generation die Schreinerei Wurst.

Julius Wurst übergibt 1932 seinen Betrieb an seine Söhne Eugen und Albert die sich kurz darauf trennen.

Traditionsgemäß erlernten Alberts Söhne Otto und Hermann das Schreinerhandwerk. Otto fällt 1941 im 2. Weltkrieg. 1952 übergibt Albert seinen Betrieb an seinen Sohn Hermann.

Neben privaten und behördlichen Auftraggebern war Hermann Wurst Hausschreiner und Lieferant der Württ. Hofkammer Schloss Monrepos und hier zuständig für die Instandsetzung und Erneuerung, sowie Neueinrichtungen im gesamten Schlossbereich für SEINE KÖNIGLICHE HOHEIT CARL HERZOG VON WÜRTTEMBERG.

1992 übergibt Hermann seinen Betrieb an seinen Sohn Wolfgang, dem heutigen Firmeninhaber. Da man fast sagen kann, Hermann war aus Holz geschnitzt, arbeitete er bis zu seinem Tod 2000 bei seinem Sohn mit.

Wolfgang firmiert auch heute noch mit Bau- und Möbelschreinerei - Innenausbau. Zusammen mit seiner Tochter Michaela, die kommende 5. Generation und selbst Schreinermeisterin und staatlich geprüfte Technische Fachwirtin, werden Bauschreinerarbeiten, Haustüren, Zimmertüren, individueller Innenausbau mit Holzdecken, Wandverkleidungen, Einbauschränken und Einzelmöbeln, kurzum alles, was das Wohnen schöner macht, nach Maß hergestellt.